Archiv für den Autor: Benjamin Lewerenz

„Eine Frau hat genau so viel Ehre wie ein Mann“

Pressebild der Roland Berger Stiftung

Dr. Asma Jahangir

Von Julius Kittler

Sehr fest und selbstbewusst ist die Stimme der zierlich und fast zerbrechlich wirkenden Preisträgerin des Roland Berger Preises für Menschenwürde 2013 aus Pakistan. Sie ist klein, nicht größer als 1,6 m, und hat schulterlange schwarze Haare, die zu einem Zopf zusammengebunden sind. Ihr gelbes Tuch reicht ihr bis zu den Knien und sie trägt eine Brille mit schwarzem Rand, die sie sehr intelligent aussehen lässt. Und intelligent ist die pakistanische Anwältin und Menschenrechtlerin in der Tat. Doch es ist nicht nur ihr Verstand, der sie zu etwas besonderem macht, sondern auch ihr Herz. Denn auf eben diesem liegt ihre rechte Hand, als sie sagt: „ Ich spüre die Menschen gerne, rede mit ihnen und höre ihnen zu.“  Weiterlesen

„Eine gemeinsame Stimme ist lauter als eine einzelne Stimme“

Pressebild der Roland Berger Stiftung

Leeda Yacobi

Von Benjamin Lewerenz 

Er muss sitzen. Vor allem vor den Kameras. Also nochmal richten, den Schal, den grünen. Er ist grün, denn Grün steht für Kraft und Einheit. Und genau das wollen die Frauen des “Afghan Women´s Network“ zeigen.
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„Wir agieren nicht gegen die Männer“

Von Yuliya Javier Velarde

„Gewalt muss verhindert werden, aber man muss auch die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass das möglich ist“, sagen Suneeta Dhar und Kalpana Viswanath, zwei Frauen aus Indien. Diese Frauen werden heute stellvertretend für ihre NGO „Jagori“ mit dem Roland Berger Preis für Menschenwürde ausgezeichnet. Weiterlesen

Die fantastische Welt von Oz

Quelle: filmfutter.com

Von Marcus Scholz
Dem Zirkusmagier Oscar „Oz“ Diggs fehlt es nicht an nötigem Selbstbewusstsein: Er hält viel von sich und war bisher mit seinem Charme in der Zirkus- und vor allem auch Frauenwelt sehr erfolgreich. Das geht so lange gut, bis er eines Tages durch einen mysteriösen Sturm in dem fantastischen und farbenfrohen Königreich „Oz“ landet. Dort trifft er zunächst die Hexe Theodora, die er mit Charme und Charisma für sich erobert – was er später jedoch bitterlich bereuen wird.

Theodora führt ihn zur Hexe Evanora. Diese weiht ihn in die Prophezeiung des Reiches ein und eröffnet ihm, dass er DER Zauberer sei, auf den alle im Königreich schon sehsüchtig gewartet haben, um die böse Hexe zu bekämpfen und den Thron der Smaragdstadt zu erobern. Dort angekommen durchschaut Evanora, Theodoras Schwester, den „Zauberer“ schnell und bemerkt, dass er nicht der große Held sein wird den sie sich erhofft hatten.

Quelle: diepresse.com

Die Hexe Glinda in Aktion

Jedoch gibt sie die Hoffnung nicht auf und bereitet ihn auf die Begegnung mit Glinda, der „bösen“ Hexe, vor. Also begibt sich Diggs auf den gelben Ziegelsteinweg, um seinem Schicksal freien lauf zu lassen…

Die fantastische Welt von Oz ist ein farbenfroher Spielfilm von Sam Raimi, der für die ganze Familie geeignet ist. Wer den Klassiker von 1939 mag, wird diesen Film lieben, denn mit seiner plötzlichen Wende wird dieser Film nicht langweilig und bleibt reizvoll und spannend bis zum Schluss.

Die fantastische Welt von Oz, USA 2013

Regie:             Sam Raimi
Drehbuch:       Mitchell Kapner, David Lindsay-Abaire.
Kamera:          Peter Deming
Mit James Franco, Mila Kunis, Rachel Weisz, Michelle Williams, Zach Braff
Disney, 130 Minuten

Quelle: filmfutter.com

Das offizielle Plakat

Andere Pressestimmen:
„Die fantastische Welt von Oz“ ist die prächtige Vision einer Märchenwelt in spektakulären 3D-Bildern, aber auch eine liebevoll erzählte Geschichte vom tröstlichen Zauber der Illusionen und von der Magie echter Freundschaft.“ (Filmstars.de)

„Die fantastische Welt von Oz“ ist ein Hollywood-Spektakel, mit den üblichen Showdowns und Effekten und der unvermeidlichen Filmmusik von Danny Elfman – inzwischen ist sowas dann, leider, Dutzendware.“ (süddeutsche.de)