Sieger beim Sprachen-Wettbewerb

von Marie Lüschow

Anfangs war es nur eine fixe Idee. Freundinnen fragten mich, ob ich nicht Lust hätte, mit ihnen zusammen als Gruppe am Bundeswettbewerb für Fremdsprachen teilzunehmen und ich sagte zu. Wir drehten einen Kurzfilm, hatten dabei viel Spaß und schafften es am Ende auf Platz 1 in Hessen.
Das ist die Kurzfassung. Aber wie viel Arbeit wirklich dahinter gesteckt hat, ist eine längere Geschichte. Weiterlesen

Besuch der TOTAL-Raffinerie und des Merseburger Doms

von Jessica, Stipendiatin Sachsen- Anhalt

In unseren Ferien haben wir Stipendiaten aus Sachsen-Anhalt jetzt einen sehr abwechslungsreichen Tag mit unseren Mentorinnen und Mentoren verbracht: Erst haben wir die TOTAL-Raffinerie in Leuna besucht – TOTAL ist ein Förderer des Deutschen Schülerstipendiums – anschließend ging es nach Merseburg in den Dom. Wenn das mal kein vielseitiges Programm ist. Weiterlesen

Die „Jungs“aus Ingolstadt

von Rojer Hamoto

Jeder von uns hat in den Nachrichten etwas über die Flüchtlingskrise gehört und Bilder dazu gesehen. „Schrecklich!“, denkt sich jeder. Viele wollen, dass diesen Flüchtlingen geholfen wird. Dazu kommt noch, dass unter den Flüchtlingen viele Minderjährige sind. Sie wurden erst Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge genannt, kurz UmF, jetzt heißen sie unbegleitete Minderjährige, kurz uM – auch in der Roland Berger Stiftung. Weiterlesen

St. Patrick’s Day in Ireland

von Andzelika Gürich

Heeeya, ich melde mich nach langer Zeit mal wieder auf unserem Stipendiaten-Blog. Nun bin ich schon ein halbes Jahr in Irland. Es gab Höhen und Tiefen, doch seit Januar wohne ich in einer neuen Gastfamilie und es wird nur noch besser. Ich erlebe jeden Tag etwas Neues und habe mich super eingelebt. In diesem Beitrag möchte ich über den St. Patrick’s Day berichten. Das ist der Nationalfeiertag der Iren und dieser wird jedes Jahr am 17. März mit vielen Paraden und Festen gefeiert –  nicht nur in Irland, sondern auch in New York, Buenos Aires oder München. Weiterlesen

Tanz-Workshop mit Alan Brooks

von Marcel und Le

Boys-Weekend, wow, das klingt spannend. Was sich dahinter verborgen hat, war in der Tat aufregend: Ein Tanz-Workshop mit dem bekannten Tänzer und Choreographen Alan Brooks. Unsere Gruppe war gemischt: Stipendiaten aus Bayern, München und den Flüchtlingen aus dem Haus in Ingolstadt haben an dem Workshop vom 5. bis 7. Februar 2016 in Herrsching am Ammersee teilgenommen. Weiterlesen

Redaktionsteam 3.0

von Cynthia Lim, Karyna Gorlovska, Lei Heckel

Wir, die 14 neuen Mitglieder im Redaktionsteam der Roland Berger Stiftung, sind am letzten Wochenende aus den verschiedensten Winkeln Deutschlands nach München gereist, um einen ersten Einblick in den sogenannten „Journalistenalltag“ zu gewinnen. Im Rahmen eines zweitätigen Workshops hatten wir die Möglichkeit, uns mit der Journalistenrolle anzufreunden und die Vielfalt der Medien sowie die Welt des Journalismus kennenzulernen. Weiterlesen

Alles nur eine Frage der Teamarbeit!

von Elisabeth Bauer, Karyna Gorlovska und Cynthia Lim

An dem frischen Herbstmorgen des 17. Oktober 2015 hatten zehn Mentoren und ihre jeweiligen Mentees aus Baden-Württemberg die Chance, den Wald in ungewöhnlichen Höhen kennenzulernen. Das Seminar fand nämlich im Klettergarten des Schmellbachtals statt und jeder der Teilnehmer kam mit seinen eigenen Erfahrungen und Erlebnissen an, was das Klettern betrifft. Weiterlesen

Talissahs Reisetagebuch 8: Zehn Monate in den USA

Heute bin ich genau zehn Monate in den USA. Habe ein wenig mehr als eine Woche bis zu meinem Abflug. Meine Koffer (ja, es sind mehrere) sind schon voll gepackt, sodass ich meine letzten Tage hier genießen kann ohne den ganzen Stress bezüglich des Packens.

Das Jahr ist so wahnsinnig schnell vergangen, sogar schneller als es in Berlin vergeht.

Es ist so seltsam darüber nachzudenken, dass ich nächste Woche schon in Berlin sein werde. Ehrlich gesagt habe ich am Anfang und vor dem Auslandsjahr gar nicht viel über die Abreise nachgedacht, aber jetzt, da es gar nicht mehr lange hin ist, fällt mir auf, wie schwierig es sein wird, mein Leben hier hinter mir zu lassen. Ich vermisse meine (Gast-) Familie und meine zwei besten Freundinnen jetzt schon so sehr. Natürlich freue ich mich schon auf meine Familie und Freunde in Berlin und alles was Berlin mit sich bringt. Der Unterschied zwischen dem Abflug hier und dem Abflug damals von Berlin ist, dass ich wusste, ich werde in zehn Monaten wieder zu Hause sein. Ich weiß nicht, wann ich das nächste mal zu diesem zu Hause zurückkommen werde.